3/12/2015

Scherben.

Mein Tag in einem Wort: Scherben!
Heute morgen um 7:00Uhr bereits das erste Malheur: Schwungvoll will ich meine Unterwäsche in den Wäschekorb werfen (ja, sonst müsste ich ja drei Schritte gehen...), sie bleibt in meinen Kunstblumen hängen und ich reiße damit meine wundervoll silberne Vase zu Boden, die direkt zerspringt. Prima, denke ich. Kann ja nicht mehr schlimmer werden. Denkste!
Fuhr früh zu den Pferden. Gehe mit dem Pferd, fertig gesattelt, zur Halle. Merke, dass ich den Hufauskratzer nicht mitgenommen habe (brauche ich für danach, wegen dem Sandboden), gehe mit Pferd zurück. Wieder in der Halle, sitze ich bereits auf dem Pferd - was habe ich vergessen? Sporen. Ohne Sporen lacht das Pferd mich aus. Also nochmal absteigen, mitsamt dem Pferd in den Stall, die Sporen holen. Dann vergesse ich die Boxentüre ran zu machen, damit die Katze auch ans Katzenklo kommt. Was macht die Katze? Kackt mir den übelsten Durchfall in den Stall.
Zu Hause angekommen, möchte ich mir einen Teller aus dem Schrank holen, um noch ein Stück Donauwelle, die ich gebacken hatte, zu futtern. Dazu kam es nicht, denn der Teller flog mit einem lauten Krawumm auf den Fliesenboden und zerbrach in ca. 3 Trillionen Stücke. 
Bisher habe ich den Tag überlebt. Aber vermutlich war das noch nicht alles.. Dabei ist heute noch gar nicht Freitag, der 13.!
Was genau plant der morgige Tag mit mir?


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